Bikerleggins Tara, die zweite | Nähen

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Aloha miteinander!

Heute kann ich euch endlich meine neue Lieblingshose zeigen!

Nach dem Desaster mit der letzten #PattydooTara habe ich mir sofort eine neue zugeschnitten. Man sollte meinen, ich hätte erstmal die Schna*ze voll gehabt, doch ich hatte mit diesem Stoff schon eine genaue Vorstellung, was daraus werden sollte. Genäht habe ich diesmal in Größe 38, da mir 36 doch etwas eng ist und mir auch im Nachhinein aufgefallen ist, dass ich in den meisten Hosen sowieso Größe 38 Trage. In dieser Größe ist die Leggins echt mega angenehm zu tragen und ich möchte sie am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Muss ich aber, denn ich habe einen kleinen Fehler gemacht und nicht richtig die Naht getroffen, sodass ein kleines Loch am Popo entstanden ist.



Ziemlich blöd war es, das ich die Hose heute in der Schule schon anhatte :D. Allerdings hatte ich noch eine Strickjacke dabei, die ich einfach darüber gebunden habe, problem gelöst. Morgen wird sie dann geflickt, denn das Loch wird als Größer 😀

Ihr seht, bei mir läuft nie etwas Problemlos.

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Das Schnittmuster für die tolle Hose bekommt ihr übrigens hier: Pattydoo Tara.

Den Stoff hatte ich mir damals auf dem Holland Stoffmarkt mitgenommen. Hieraus entsteht momentan außerdem noch eine Jacke. Diese wäre schon längst fertig, wenn ich die Burda Anleitung mit dem Ärmel Schlitz verstehen würde. An sich ist das nicht wirklich schwer, es kommen aber auch noch Manschetten dazu, die mir wirklich Übelkeit bereiten.

Kommen wir aber nochmal zurück zum Stoff der Hose. Ziemlich abgefahren, oder? Ich hätte nicht von mir erwartet, dass ich mal so etwas schrilles anziehen werde. Ich hatte zwar schon immer genug Selbstbewusstsein, welches ich aber durch mein manchmal etwas zu großes Mundwerk gezeigt habe und nicht durch meine Klamotten.

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Denn bevor ich angefangen habe zu Nähen, trug ich fast nur schwarz. Gut vielleicht noch dunkelgrün und braun, aber mehr nicht. Ich war mir bewusst darüber, dass ich auch angeguckt werde, wenn ich mit so einer gepunkteten Hose herum laufe, deswegen habe ich mich nicht getraut.

Doch jetzt, dadurch das ich mir meine Kleidung selbst nähe und damit auch immer mehr aus mir heraus komme, fällt mir das ganze ehrheblich leichter. Ich habe überhaupt gar kein Problem mehr damit, mit einem knallgelben Kleid durch die Stadt zu laufen, in dem ich aussehe wie ein Kanarienvogel.

Ich habe festgestellt, dass ich mich wirklich wohlfühle in meinen Klamotten. Früher, bevor ich angefangen habe zu Nähen, war es mir schon unangenehm, wenn ein Shirt einen tieferen Ausschnitt hatte, oder pinke Streifen. Doch ganz ehrlich? Ich ziehe an, was ich will und fühle mich wohl darin. Ich bin ich selbst, weiß genau, das ich die Kleidung selbst genäht habe und finde so wirklich zu besserem Selbstbewusstsein.

Das ist eine Sache, die ich ganz besonders toll am Nähen finde.

Hier wären wir dann auch schon beim Nächsten Blogbeitrag. Ich möchte nämlich wissen, was ihr am Nähen so toll findet!

Was bedeutet Nähen für euch?

Hat es euch verändert?

Was macht das Nähen für euch aus?

Warum ist das Nähen euer Lieblingshobby?

Was verbindet ihr mit dem Nähen?

Diese Frage stelle ich jetzt an alle von euch, die Nähen oder vielleicht auch nicht. Ich bin gespannt, was ihr am Nähen so super findet und erzähle euch beim nächsten Mal auch, was ich daran so liebe <3

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Die Mütze und der Schal, welche ich auf den Bildern trage, sind übrigens selbst gestrickt 🙂

Hierfür habe ich vier Knäuel der Wolle „Super Cozy“ verwendet.

Die Bommel habe ich noch zu Hause gefunden, es gibt sie allerdings auch im Nanu Nana oder im Wollgeschäft 🙂

Liebe Grüße, Rebecca <3

 

 

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2 Kommentare bei „Bikerleggins Tara, die zweite | Nähen“

  1. […] Zum Blogbeitrag für die Bikerleggins kommt ihr hier. […]

  2. […] Das Schnittmuster ist aus einer Burda Zeitschrift aus dem Sommer 2017. Den Stoff habe ich vom Stoffmarkt und habe diesen Schon bei dieser Hose hier verwendet. […]

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