Meine Lieblingsmaterialien | Floristik

Halli Hallo ihr Lieben!

Nach gefühlten Ewigkeiten gibt es heute mal wieder einen Blogbeitrag von mir. Leider schaffe ich es momentan nicht, besonders viel zu schreiben, da mich die Pferde und das Taschen nähen ganz schön auf Trab halten. Ich versuche aber, mich wieder zu bessern.

Auf Facebook hattet ihr mich neulich gebeten, euch meine Lieblingsmaterialien zu zeigen und vorzustellen. Das werden wir heute mal machen und ich zeige euch dabei gleich ein paar neue Objekte und die Ergebnisse von meinem zweiten Lehrgang bei Annette Kamping.

Gut, womit fangen wir an.

Draht

Ja, Draht ist wohl mein zweit liebstes Material. Er ist einfach so wandelbar, hat verschiedene Strukturen, alle möglichen Farben und ist auf so viele Arten biegsam. Je nach Art, Größe und Beschaffenheit können hiermit so viele verschiedene Sachen gefertigt werden.

Diese Drahtblüten sind auf einen Alustab gefertigt. Man benutzt hierfür einen ganz ganz dünnen Draht, den man eigentlich benötigt, um Blütenblätter anzudrahten.

Diese kleinen Vögel habe ich aus einem etwas dickeren Draht, von der Rolle gefertigt. Man braucht für einen Vogel genau eine Rolle Draht und mittlerweile habe ich schon so Übung drin, das die Vögel in 15 – 20 Minuten fertig sind. Und wisst ihr, was das lustigste ist? Die Vögel sehen jedes Mal anders aus und schauen jedes Mal wo anders hin. Einer steht total entspannt da, der andere wieder sieht aus als ob er gleich ein Häufchen macht und der nächste sieht aus als würde er gleich los fliegen.

So, kommen wir mal zum Turmspringer. Ich liebe ihn ja total, aber leider wurde er daheim aus dem Garten verbannt, weil der Rest meiner Family meint, er würde nicht in den Garten passen. Ja ok, danke für nichts :D.
Aber das macht nichts, jetzt, wo ich bei Annette diese Technik gelernt habe, kann ich jeden erdenklichen Menschen in jeder Form machen, die mir einfällt.
Benutzt habe ich für diesen Turmspringer 9 Rollen Zinkdraht, der übrigens im freien nicht rostet und ein kleiner Rest Schmuckdraht, für die Badehose. Leider habe ich kein Bild von hinten, aber der gute hat einen mächtigen Knackarsch und eine sehr ausgeprägte Schultermuskulatur bekommen :D.

Federn

Okay, ich bin ehrlich. Es gibt wirklich sehr wenig Werkstücke von mir, wo keine Federn drin sind. Wieso? Ich finde, die Federn geben nochmal etwas ganz natürliches und leichtes, irgendwie fröhliches. Wenn irgendwo etwas fehlt, kommt meistens noch eine Feder rein und dann ist es perfekt. Und meiner Meinung nach wirken Federn in Masse auch einfach Wunderschön.

Außerdem geht es mir momentan mit Blattgold auch so. Das wertet alles sehr viel mehr auf und lässt ein Werkstück gleich ganz anders wirken.

Diese zwei Traumfänger sind auch am Lehrgang entstanden und ich finde sie einfach Wahnsinnig toll. Für den Lebensbaum habe ich übrigens 8 Stunden gebraucht :D. Da ich den mit den vielen Federn verkauft habe, werde ich mir wohl bald wieder einen großen Traumfänger machen, mal schauen was diesmal dabei raus kommt :).

Filz

Ok, kommen wir zum schönsten, weichesten und buntesten Lieblingsmaterial. Filz! Ich habe daheim Filz in sämtlichen Farben und Variationen und habe auch schon manche Rollen doppelt gekauft, weil ich den Überblick über das verloren hatte, was ich daheim habe :D. Ach, ich Liebe Filz einfach <3.

Die Filzgirlanden kennt ihr ja schon. Aber ich finde sie werden einfach nie langweilig, oder? In Masse sind sie doch besonders schön anzusehen.

Außerdem gilt für mich, vor allem Bei Filz, mehr ist mehr und je bunter desto besser :D.

So, das wären fürs erste meine Lieblingsmaterialien. Natürlich habe ich noch mehr, aber das würde den Rahmen sprengen. Vielleicht mache ich ja nochmal so einen in der Art.

Wenn euch der Blogbeitrag gefallen hat, lasst mir doch gerne einen Kommentar hier, auf Facebook oder Instagram da 🙂

Ganz Liebe Grüße, Rebecca 🙂

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